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- Laufende Projekte
- Die Rückkehr der Herkunft – Eine Prosopographie der jüdischen Gruppe „Wir für uns“
- Weimars Republikaner: Deutsche Jüdinnen und Juden in demokratischen und pazifistischen Organisationen der Zwischenkriegszeit (1918 –1933)
- DFG-Projekt „Jüdisches Filmerbe“
- Max Brods späte Jahre (1939–1968): Aufbruch ins Exil
- Women‘s Writing and Translating in Fin-de-Siècle Prague and the Bohemian Lands
- Geschichte der deutsch-jüdischen Diaspora
- Dovid Eynhorn „Zwischen Welten“ – zur transnationalen Geschichte jiddischsprachiger Intellektueller
- EUMUS: European Minorities in Urban Spaces: Mutual Recognition, Social Inclusion and Sense of Belonging
- Die radikale Rechte in Deutschland, 1945–2000
- Struggling with Justice: Antisemitismus als justizielle Herausforderung
- Pilotprojekt „Jüdisches Leben in Potsdam“
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- Jüdische Geschichte[n] in der DDR
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- Arbeitskreis „Jüdische Wohlfahrt“
- Wanderausstellung: Zwischen Ruhm und Vergessenheit. Lea Deutsch: Wunderkind und Holocaust-Opfer
- Emil Julius Gumbel Forschungsstelle
- Hilde Robinsohn-Guest Fellowship
- Frühere Projekte
Arbeitskreis „Jüdische Wohlfahrt“
Europäisch-jüdische Geschichte
Seit 2025 sind das MMZ und der Arbeitskreis „Jüdische Wohlfahrt“ durch eine Kooperationsvereinbarung verbunden und planen gemeinsame Forschungsprojekte und Veranstaltungen.
Der Arbeitskreis „Jüdische Wohlfahrt“ wurde 2002 mit der Zielsetzung gegründet, die Geschichte der jüdischen Wohlfahrt und Sozialpolitik in Deutschland zu erforschen und damit eine vorhandene Lücke zu schließen. Ihm gehören aktuell ca. 20 Mitglieder an, zudem ist er mit der Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland (ZWST) durch eine langjährige intensive Zusammenarbeit verbunden.
Die Kooperation wird federführend von Prof. Dr. Sabine Hering (Potsdam) gemeinsam mit Prof. Dr. Gerd Stecklina (München) vorangetrieben. Im MMZ sind Anna-Dorothea Ludewig und Miriam Rürup die Ansprechpartnerinnen.
